ABC  der Marienschule

 

Anfang - Erster Schultag
Der erste Schultag ist ein wichtiger Tag. Wir freuen uns, wenn viele Familienmitglieder die  Gelegenheit wahrnehmen, daran teilzunehmen, um Ihrem Kind den Einschulungstag zu einem unvergessenen Tag werden zu lassen. Wir beginnen mit einem Wortgottesdienst in der St.- Nikomedes-Kirche, anschließend ist die Einschulungsfeier in der Marienschule. Zu diesem Tag erhalten Sie noch eine gesonderte Einladung.
 
Beratung

Gemäß dem gesellschaftlichen Auftrag sehen wir Lehrer der Marienschule es als unsere Aufgabe an, jedem Kind in der individuellen Lebenssituation zu einer optimalen Erziehung und Bildung zu verhelfen. Deshalb informieren und beraten wir unsere Eltern sowie Kinder in allen grundsätzlichen und wichtigen Schulangelegenheiten. Für die vielfältigen Beratungsanlässe in der Schule haben wir Lehrer eine feste Beratungs-/Sprechstunde eingerichtet. Sie wird allen Eltern am Anfang des Schuljahres mitgeteilt. Wann immer es nötig ist, nimmt der Schulleiter an diesen Beratungsgesprächen teil. Wir beraten:

  • jahrgangsbezogen ( Übergang Kindergarten / Grundschule, Anmeldung und Elternberatung, Methoden der Förderdiagnostik, Förderkonzepte, Beratung über die Fassung der Textzeugnisse, Beratung über die Aussagen zum Sozial- und Arbeitsverhalten in den Zeugnissen, Übergang Grundschule / weiterführende Schulen ) 

  • jahrgangsübergreifend ( Leistungsbeurteilung, LRS-Beratung, Dyskalkulie, Ausländerförderung, Begabtenförderung )

  • außerschulisch ( Schulprobleme -Leistung und Verhalten-, Sprachprobleme, Sprachbehinderung, Hyperaktivität, Wahrnehmungsschwächen, Vernachlässigung, Misshandlung, sexueller Missbrauch, Hochbegabung )

Beurlaubungen
Beurlaubungen werden in der Regel auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten unter Berücksichtigung der Erlasslage erteilt/genehmigt. Als Eltern müssen Sie in einem solchen Fall dafür sorgen, dass der versäumte Unterrichtsstoff nachgeholt wird.
Beratung und Übergang zu den weiterführenden Schulen
Nach dem Abschluss der Grundschulzeit wechseln die Kinder entweder zur Hauptschule, zur Realschule, zum Gymnasium oder zur Gesamtschule. Auf einem Elternabend im Herbst des 4. Schuljahres informiert der Schulleiter über die verschiedenen Schulformen. Daraufhin beraten die KlassenlehrerInnen die Eltern in einem persönlichen Gespräch über die weitere schulische Laufbahn ihres Kindes. Die Versetzungskonferenz verabschiedet eine begründete Empfehlung, die Bestandteil des Halbjahreszeugnisses der Klasse 4 ist.
Computer
Wir leben in einer von Medien bestimmten Welt. Computer sind heute selbstverständlicher Bestandteil des Alltages. In jeder Klasse sind mindestens drei PCs mit kindgerechten Lernprogrammen für Mathematik, Sprache und Sachunterricht vorhanden, die unsere Schüler nutzen können. Alle Klassen haben Internet-Anschluss und sind vernetzt.
Einschulung

Die Anmeldung der Schulneulinge findet im November in der Schule statt. Die Eltern erhalten dabei den genauen Termin für die schulärztliche Untersuchung.

Damit unsere Schüler nicht unvorbereitet in die Schule kommen, führen wir schon vor den Sommerferien 

Veranstaltungen zum Vorinformieren und Kennenlernen durch:

  • Kontakte mit den Kindergärten

  • Die Schulneulinge besuchen unsere 1. Klassen

  • Elternabend vor den großen Ferien

Kurz vor den großen Ferien erhalten die angehenden I-Männchen eine Einladung zum Besuch der Schule. Bei diesem Besuch können sie die Schule zum ersten Mal von innen begutachten und eine Stunde am Unterricht teilnehmen. Vor den Sommerferien wird auch den Eltern Gelegenheit gegeben, sich auf einem Elternabend über die Einschulung, den Schulweg und die ersten Schulwochen zu informieren. Hier erhalten sie Hinweise zum nötigen Unterrichtsmaterial. Jedes Kind erhält einen persönlichen Brief der künftigen Klassenlehrerin / des künftigen Klassenlehrers.

Am zweiten Schultag eines jeden neuen Schuljahres werden unsere I-Männchen eingeschult. Nach einem gemeinsamen Wortgottesdienst in der Nikomedes - Kirche, an dem LehrerInnen, Eltern und Verwandte teilnehmen, gehen sie zur Schule. Dort treffen sich alle auf dem Schulhof (bei schönem Wetter - sonst im Gebäude). Sie werden vom Schulleiter, den KlassenlehrerInnen und allen anderen Mitschülern begrüßt. Die „Größeren“ empfangen die „Neulinge“ mit Gesang und Tanz. Nun müssen sich die Eltern von ihren Kindern trennen. Bei einer Tasse Kaffee haben sie Gelegenheit sich kennen zu lernen, während den Kindern etwa eine „Schulstunde“ zur Verfügung steht, um zu singen, eine Geschichte vorgelesen zu bekommen, die Schulsachen zu zeigen, der Lehrperson Fragen zu stellen. Danach erwarten die Eltern ihre Kinder mit der Schultüte auf dem Schulhof. Hier nimmt jeder gern die Gelegenheit wahr, diesen großen Tag im Foto festzuhalten.

Elternabend
Zu den Elternabenden erhalten Sie rechtzeitig eine schriftliche Einladung. Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit an diesen Abenden teil. Hier haben Sie die Gelegenheit, alles Wichtige, was die Klasse betrifft, zu erfahren und zu diskutieren.
Elternmitarbeit
Auf Ihre Unterstützung sind wir auf vielfältige Weise angewiesen, falls es Ihnen zeitlich möglich sein sollte. Es kann sich dabei um klasseninterne oder auch für die gesamte Schule anfallende Hilfe handeln.
Elternsprechtag
Elternsprechtage finden zweimal im Jahr statt, im Herbst und im Frühjahr, so dass sich die Eltern über die Entwicklung und den Leistungsstand ihres Kindes informieren können. Natürlich können Sie auch zwischendurch Gesprächstermine mit den LehrerInnen vereinbaren.
Elternvertretung
Zu Beginn des Schuljahres werden die Elternvertreter für die Klasse gewählt. Die gewählten Vertreter laden zu den folgenden Elternabenden ein und gehören der Schulpflegschaftsversammlung an.
Entlassungsfeier
Neben den internen Abschlussfeiern der einzelnen 4. Klassen, findet der letzte Schultag der Viertklässler gemeinsam mit den Eltern und Lehrern statt. Nach dem Gottesdienst in der St.- Nikomedes-Kirche gehen alle in den Bürgersaal des Rathauses zur feierlichen Verabschiedung mit Reden, Darbietungen und Gesang des Schulchors. Anschließend erhalten die Kinder ihr letztes Marienschul - Zeugnis.
Entschuldigung
Sollte Ihr Kind wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen können, geben Sie bitte möglichst telefonisch von 07:45 Uhr bis 08:00 Uhr Nachricht: (Tel: 97670).  Sie können einem anderen Kind auch eine schriftliche Entschuldigung mitgeben. Das ist uns wichtig, da wir uns sonst Sorgen um den Verbleib des Kindes machen.
Ferien
Die Ferientermine entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter „Termine“.
Förderunterricht
Es sollen alle Schüler so gefördert werden, dass jedes Kind Erfolge erzielen kann. Daher sind neben den differenzierten Fördermaßnahmen im Klassenunterricht für die einzelnen Jahrgänge Fördergruppen für lese- und rechtschreibschwache Kinder, für Schüler mit Problemen in Mathematik und für ausländische Schüler eingerichtet.
Förderverein
An unserer Schule gibt es einen Förderverein. Nähere Informationen auf der Startseite der Homepage  „Förderverein“ .
Frühlingssingen
Am Freitag vor den Osterferien treffen wir uns im Forum zu einer gemeinsamen Feier. Mit Liedern, Gedichten und fröhlichen Spielszenen stimmen wir uns auf die Ferien ein.
Fundsachen
Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Kind seine Sachen auch wieder mit nach Hause bringt. Kennzeichnen Sie bitte alle Dinge - wenn eben möglich - mit dem Namen Ihres Kindes. Sollte Ihr Kind etwas verloren haben, können Sie sich auch an unseren Hausmeister, Herrn Brebaum,  wenden.
Gebet und Gottesdienst
Alle Kinder nehmen am katholischen Religionsunterricht teil. In der Regel wird ein Morgengebet mit den Kindern gesprochen. In den Schuljahren 3 und 4 werden jeweils ca. sechs Gottesdienste im Schuljahr in der St.-Nikomedes-Kirche gefeiert. Alle Kinder unsrer Schule gehen zum Gottesdienst. Unsere nicht-christlichen Kinder werden in dieser Zeit in der Schule betreut.
Getränke
Die Kinder können von Montag bis Freitag verschiedene Getränke erhalten: Wasser, Kakao, Milch, Apfelsaft, Multivitaminsaft, Früchtetee und Apfelsinensaft. Bitte geben Sie Ihrem Kind das Geld passend mit.
Hausaufgaben

Hausaufgaben  geben den Kindern Gelegenheit, das in der Schule Gelernte zu wiederholen und zu festigen, aber auch selbstständig anzuwenden und zu vertiefen. Hausaufgaben werden im Unterricht gründlich vorbereitet und regelmäßig überprüft und gewürdigt. Durch regelmäßige Hausaufgaben können unsere Kinder  lernen, nach und nach Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen. Der zeitliche Rahmen für Hausaufgaben ist klar festgelegt. Von Freitag zu Montag können Hausaufgaben gegeben werden; für alle Tage, denen ein Feiertag vorangeht, ist aufgabenfrei. Für die Klassen 1 und 2 müssen Hausaufgaben in 30 Minuten erledigt werden können. In den Klassen 3 und 4 dürfen sie nicht länger als 60 Minuten dauern.

Hausschuhe
In der Schule können die Kinder während der Wintermonate Hausschuhe tragen.
Karnevalsfeier
Es ist Tradition an unserer Schule, am Freitag vor dem Rosenmontag  Karneval zu feiern. Natürlich fehlt auch unser schuleigenes Karnevalslied nicht "Marienschüler sind wir".
Lehrerkonferenz / Lehrerfortbildung
In regelmäßigen Abständen werden von allen Lehrern pädagogische und organisatorische Inhalte des Schullebens erörtert oder festgelegt. Darüber hinaus nehmen die LehrerInnen einzeln oder gemeinsam mehrmals jährlich an pädagogischen Fortbildungen teil. Zu Unterrichtsausfall kommt es deswegen nicht.
Lernmittelfreiheit
Die benötigten Schulbücher werden von der Schule ausgegeben. Sie müssen mit Schutzumschlägen versehen und pfleglich behandelt werden. Bei Verlust oder Beschädigung sind die Bücher zu ersetzen.
Namenstag 
Am 12. September bleiben die Schultaschen zu Hause. Wandern ist angesagt. Nach einem Sternmarsch finden wir uns schließlich wieder auf dem Schulhof ein mit dem Tanzspiel "1,2,3 im Sauseschritt".
Offener Unterrichtsbeginn  

Wenn etwa 240 Kinder auf ein Klingelzeichen hin zum Schulbeginn und am Pausenende in das Schulgebäude stürmen würden, wären Konflikte durch Rangeleien unvermeidbar. Um dieses Konfliktpotential gezielt zu entschärfen und unseren Kindern einen möglichst ruhigen ( bei Regenwetter auch trockenen ) Schulbeginn organisatorisch zu ermöglichen, haben wir uns auf das Konzept des "Offenen Unterrichtsbeginns" verständigt und bereits 1990 eingeführt. Es hat sich ausgesprochen bewährt und sieht so aus: Die Aufsicht auf dem Schulhof beginnt um 7.50 Uhr. Wir öffnen das Schulgebäude für alle Schüler ab 7.55 Uhr, Unterrichtsbeginn ist um 8.05 Uhr. Alle Kinder dürfen schon in ihre Klassen gehen, müssen es aber nicht. Im Klassenraum können sie sich ruhig beschäftigen. Kinder, die lieber auf dem Schulhof spielen, verweilen dort bis zum Klingelzeichen. Die Aufsicht auf dem Schulhof und in den Klassen wird von den Lehrerinnen und Lehrern wahrgenommen. 

Offene Ganztagschule  
Seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 ist die Marienschule eine „Offene Ganztagsgrundschule". Damit haben die Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder nach Unterrichtsschluss bis 16.00 Uhr täglich betreuen zu lassen. Die Betreuung wird auch in den Ferienzeiten (bis auf 3 Wochen in den Sommerferien) gewährleistet (s. Startseite "Besonderes").
Projekttage
Regelmäßig führen wir Projekttage durch. Meist wird das jeweilige Thema in klassenübergreifenden Gruppen erarbeitet.
Qualität
Die Qualität unserer Arbeit ist uns wichtig. Daher treffen wir uns häufig zu pädagogischen Konferenzen und nehmen regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil. Kooperation und Absprachen auf Jahrgangsebene wie auch parallele Klassenarbeiten  sind an unserer Schule üblich und befruchten die gemeinsame Arbeit.
Schulfest
Alle vier Jahre verwandeln sich Schulhof und Schulgebäude in ein großes Festzelt. Lange Vorbereitungen von Kindern, Lehrern und Eltern machen das Fest, das immer unter einem bestimmten Motto steht, für alle unvergesslich. Eingeladen ist die gesamte Schulgemeinde, willkommen sind alle Freunde unserer Schule.
Schulfrühstück
Das Schulfrühstück wird von den Kindern gemeinsam im Klassenraum eingenommen (s. auch Zeitplan). Bitte achten Sie auf ein gesundes, ausgewogenes Frühstück.
Schulordnung

In unserer Schule leben und lernen viele Kinder. Da ist immer etwas los, besonders in den Pausen. Unsere Schulordnung soll uns helfen, rücksichtsvoll und friedlich miteinander umzugehen.

Wichtigstes Ziel ist es, keinem anderen Kind Schaden zuzufügen.

Unsere Lehrerinnen, Lehrer und auch der Hausmeister achten darauf, dass die Regeln eingehalten werden und Verstöße nicht geduldet werden. In unserer Schulordnung haben wir Regeln für ein gutes Miteinander im täglichen Leben unserer Schule zusammengestellt. Diese Regeln wurden gemeinsam in verschiedenen Konferenzen und mit den Kindern diskutiert. Die Schulordnung ist in den Klassenpflegschaftssitzungen auch mit den Eltern beraten und von der Schulkonferenz verabschiedet worden. Daher versteht es sich von selbst, dass sich alle – Erwachsene und Kinder – an die getroffenen Vereinbarungen halten.

Im Sinne eines pädagogischen Umgangs mit diesen Regeln verzichten wir auf einen Maßnahmekatalog, da jeder Vorfall ein individuelles Vorgehen erforderlich macht.

Schulprogramm
Für alle Schulen gibt es gleiche gesetzliche Vorgaben und verbindliche Richtlinien und Lehrpläne. Dennoch unterscheiden sie sich schon allein durch das konkrete Umfeld und die räumlichen und personellen Gegebenheiten. Jede Schule hat ihr eigenes Profil, entwickelt im Rahmen der staatlichen Vorgaben Ziel- und Qualitätsvorstellungen, die im Schulprogramm, der Grundlage für planvolles, gemeinsames pädagogisches Handeln dokumentiert werden. Das Schulprogramm, das in der Schulkonferenz beraten und verabschiedet wird, spiegelt unsere pädagogischen Grundsätze wieder, enthält verbindliche Vorgaben und Absprachen im Hinblick auf die Unterrichts- und Erziehungsarbeit unserer Schule und gibt Hinweise auf die Richtung für die weitere gemeinsame Arbeit. Es wird ständig fortentwickelt und überprüft.
(Siehe:  Startseite unserer Homepage "Schulprogramm")
Schwimmunterricht
Der Schwimmunterricht wird in der 2. Klasse erteilt. Diese Schwimmstunden zählen zum regulären Sportunterricht. Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht mitschwimmen können, ist eine Entschuldigung der Eltern bzw. ein ärztliches Attest notwendig. Ein Schulbus befördert die Kinder zum Hallenbad.
Sekretariat
Unsere Sekretärin, Frau Vismann, ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 07:50 Uhr bis 11:30 Uhr , am Freitag bis 10:00 Uhr zu erreichen.
Spenden
Für finanzielle und materielle Unterstützung sind wir Ihnen dankbar. Entsprechende Quittungen stellen wir gerne aus.
Sport
Für den Sportunterricht sollte ihr Kind auf jeden Fall Sportkleidung zum Wechseln haben. Für den Unterricht in der Halle ist es wichtig, dass die Kinder Turnschuhe mit heller Sohle oder Gymnastikschuhe besitzen. In der Zeit von April bis Ende September findet der Sportunterricht bei gutem Wetter draußen statt. In diesen Monaten sollten die Kinder Turnschuhe für draußen mitbringen. Da der Hallenboden in dieser Zeit warm genug ist, können die Kinder bei schlechtem Wetter barfuß in der Halle turnen.
Sprechzeiten der Lehrer
Wenn Sie eine Lehrerin oder einen Lehrer sprechen möchten (siehe „Termine“), vereinbaren Sie bitte einen Termin. Die Schulpausen sind nur in Ausnahmefällen dafür geeignet.
Übermittagsbetreuung

Der Förderverein und das Lehrerkollegium der Marienschule haben in enger Kooperation ein eigenes Konzept für eine verlässliche Übermittagsbetreuung entwickelt. Der Förderverein stellt zur Zeit zwei ausgebildete Fachkräfte ein, die die Kinder von 11.30 bis 13.30 Uhr betreuen. Nach der 4. Stunde, um 11.30 Uhr, werden die zu betreuenden Kinder des ersten und zweiten Jahrganges in die für die Übermittagsbetreuung hergerichteten Räume geführt (Bauecke, Spielecke, Leseecke ...). Die älteren Kinder gehen gegebenenfalls nach der 5. Stunde selbstständig zum Gruppenraum. Spiel und Spaß stehen neben der Hausaufgabenbetreuung bei der Betreuung im Vordergrund, mit allen Möglichkeiten, die unsere Schule und der Schulhof bieten (Klettergerüst, Kletterspinne, Pausenspielgeräte, etc.).

Unfall
Die Kinder sind auf dem Schulweg und in der Schule durch die Gemeindeunfallversicherung (GUV) versichert. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Verlassen des Schulgeländes während der Schulzeit streng untersagt ist.
Bitte geben Sie uns eine Adresse oder eine Telefonnummer an, unter der wir Sie oder einen Angehörigen am Vormittag jederzeit erreichen können.
Verkehrserziehung

In allen vier Schuljahren hat die Verkehrserziehung einen hohen Stellenwert. Sofort nach der Einschulung der Erstklässler wird bereits Verkehrserziehung erteilt unter den Gesichtspunkten: Verhalten auf dem Gehweg, an der Bushaltestelle, an einer Ampelanlage, am Zebrasteifen, richtiges Überqueren einer Straße. Die Kinder des 2. Schuljahres dürfen nur in Ausnahmefällen und mit ausdrücklicher Genehmigung der Schulleitung mit dem Fahrrad zur Marienschule kommen. Im Rahmen des Verkehrsunterrichts wird ab dem 2. Schuljahr ein Radfahrtraining auf dem Schulhof durchgeführt. Die Fahrräder werden regelmäßig durch die Polizei und Lehrpersonen auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Übungen mit dem eigenen Fahrrad finden auf dem Schulhof statt. Kurz vor der praktischen Radfahrprüfung im 4. Schuljahr üben unsere Kinder auch in der Verkehrswirklichkeit. 

Ganz besonderen Wert legt die Marienschule auf das Tragen von Fahrradhelmen.

Weg zur Schule
Üben Sie vor der Einschulung den Weg mit Ihrem Kind. Suchen Sie bitte einen verkehrssicheren Weg. Erklären Sie Ihrem Kind die Bedeutung von Fußgängerüberwegen und Ampeln und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Loben Sie Ihr Kind für richtiges Verhalten. Falls Sie Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen, so bitten wir Sie darum, Tempo 30 vor der Schule zu beachten, damit die zu Fuß kommenden Kinder nicht gefährdet werden. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Kind erst ab dem 3. Schuljahr mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen. Voraussetzung dafür ist, dass sich Ihr Kind sicher im Straßenverkehr bewegen kann, dass es ein verkehrssicheres Fahrrad benutzt und zum Schutz des Kopfes einen Helm trägt. 
Weiterführende Schulen
Die Grundschule endet mit Ablauf des 4. Schuljahres. Danach besuchen die Kinder je nach Neigung und Begabung bis zur 10. Klasse die Haupt-, Real- oder Gesamtschule oder bis zur 12. Klasse das Gymnasium oder die Gesamtschule. Die GrundschullehrerInnen beraten die Eltern im Hebst des 4. Schuljahres und schlagen in Beratungsgesprächen die entsprechende Schulform für das Kind vor.
Wetter
An besonders heißen Sommertagen kann es hitzefrei geben. Einzelheiten erfahren Sie rechtzeitig. Bei Eisregen, Sturm o. ä. achten Sie bitte auf Rundfunkdurchsagen. Wird nicht ein genereller Schulausfall verfügt, so liegt es in Ihrem Ermessen, ob Sie Ihr Kind zur Schule schicken oder nicht. Die Betreuung ist gewährleistet.
Zeitplan
Unsere Schulklassen sind morgens ab 07:55 Uhr geöffnet. Die Kinder können direkt in ihren Klassenraum gehen und werden beaufsichtigt. Während der Pausen dürfen die Schüler das Schulgelände nicht verlassen.

1. Stunde

08:05 Uhr bis 08:50 Uhr

2. Stunde

08:50 Uhr bis 09:35 Uhr

Frühstückspause

09:35 Uhr bis 09:45 Uhr

Spielpause

09:45 Uhr bis 10:00 Uhr

3. Stunde

10:00 Uhr bis 10:45 Uhr

4. Stunde

10:45 Uhr bis 11:30 Uhr

Spielpause

11:30 Uhr bis 11:40 Uhr

5. Stunde

11:40 Uhr bis 12:25 Uhr

6. Stunde 12:25 Uhr bis 13:10 Uhr
Zeugnisse
Am Ende des 1. Schuljahres erhalten die Kinder Zeugnisse in Form einer Lernstandsbeschreibung. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern. Im 2. Schuljahr bekommen die Kinder am Ende des Schuljahres ein Zeugnis mit Zeugnisnoten. Ab dem 3. Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des Halbjahres und des Schuljahres Zeugnisnoten.

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